Die UNIX Story
Wie der Titel schon verrät, handelt es sich bei Die UNIX-Story um die Geschichte um Unix von Brain W. Kernighan. Wer sich für die Geschichte um die IT, in diesem Fall UNIX interessiert, wird hier fündig. Für mich war es sehr interessant, da ich mich bisher nur um die Story um Linux befasst habe, allerdings nicht um UNIX (das eine oder andere hat man natürlich schon mal wo gelesen). Interessant finde ich das so vieles noch heute in Verwendung ist, das mir bei Linux begegnet. Und wer Linux kennt, weiß, das es kein besseres Betriebssystem auf dem Markt gibt. Da ist es schön, auch etwas mehr über den Ursprung des geliebten OS (Operating System) zu kennen.
Ich finde es ist eine gelungene Zusammenfassung und ich bin froh, dieses Buch neben andere in meiner Sammlung zu haben. Es gibt einfach ein paar Bücher, die sind für mich ein must have und dieses Buch ist so eines.
Autor: Brain W. Kernighan
Verlag: dpunkt.verlag
Preis: 24,90 Euro
ISBN: 978-3-86490-778-4
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Auch wenn mein Ziel nicht direkt Sketchnotes sind, vielmehr das Aufwerten von Texten mit selbst gemachten Zeichnungen, habe ich mich darin versucht bzw. bin noch immer dran. Ich besuche aktuell keine Vorträge (wie, vermutlich kaum jemand) und ich habe auch keine klassischen Meetings. Allerdings, wenn ich mir zu einem Thema auf YouTube etwas anschaue oder sonstige andere Medien, versuche ich mich in Sketchnotes.
Ein sehr interessantes Buch über die Geschichte der Computer (für mich mit 44 Jahren), vor allem alles, was vor meiner Zeit passiert ist bzw. wovon ich nichts mitbekommen habe. Sprich, alles vor und zur Zeit des Commodore 64, aber auch lustige Stories zu Google, Pokémon, uvw. von denen ich nichts wusste.
Ich habe mir letztes Jahr bei einem Amazon Angebot, am Black Friday bei einem Razer Blade 15 2020 Base Notebook zugeschlagen. Erst wollte ich das 13" Modell, dieses war allerdings recht schnell ausverkauft, während ich noch am Recherchieren war, ob das Notebook auch unter Linux läuft. Dann fiel die Wahl auf das Model mit der RTX 2060 welches ebenfalls kurz darauf vergriffen war. Am Ende blieb dann noch das Modell, das ich nun mein eigenen nenne. Dieses hatte folgende Spezifikationen:
Somit habe ich nun nicht nur beide M.2 Plätze belegt und damit ausreichend Platz auf dem Notebook geschaffen, sondern auch genügend Arbeitsspeicher, um die ganzen VMs, die ich für Trainings und Tests verwenden möchte, laufen zu lassen. Es gibt aber auch VMs, die ich produktiv nutze, wie z. B. ein Wekan auf Ubuntu Linux Server 20.04 LTS (Kanban Board) oder VPN VMs für die Arbeit.
Zum Grafikchip will ich noch etwas sagen. An sich hätte mir eine GeForce GTX 1650/Ti gereicht, die Notebooks waren mit der Ausstattung leider schnell ausverkauft. Meinem Sohn ist die Grafikkarte zum zweiten Lockdown defekt geworden, worauf ich ihn meine GeForce GTX 1080 gegeben habe. Ich wollte mir eine neue anschaffen, musste aber feststellen, dass die Preise sehr gestiegen sind (und zu diesen Zeitpunkt noch immer sind) und das keine Karten verfügbar waren (und auch aktuell kaum sind). Ich habe mir von einem Clan-Kollegen eine GTX 1030 als Leihgabe schicken lassen. Mit der RTX 2070 Max-Q war ich in der Hoffnung, das ich mit dem Chip im Notebook, das bisserl Spielen abdecken kann. Allerdings ist das Notebook beim Zocken unter Last dann doch zu laut, man konnte z. B. im Wohnzimmer beim Fernseher nicht normal zuhören. Außerdem ist es auch im Schlafzimmer hinter mir zu hören. Somit war der Plan, das Notebook gegen den PC zu ersetzen, dahin. Für den PC habe ich dann übrigens später eine RTX 3070 bekommen zu einem guten Preis. Das Notebook ist allerdings mein Arbeitsgerät, mit dem ich alles mache außer spielen. Die Grafikkarte ist aber dennoch sinnvoll, weil sie mir beim lernen von Pentesting hilft um z. B. Passwort Attacken gegen Teststellungen zu fahren.
Ich bin über das Internet zum Bullet Journal gekommen, genau genommen über YouTube. Vielleicht habe ich auch in einem Buch darüber gelesen und mich dann über YouTube darüber informiert. Auf alle Fälle begann es bei mir mit dem Anschauen von Videos, wo vor allem Frauen sich an Bullet Journals gemacht haben und sich künstlerisch ausgelassen haben. Ich mag das. Allerdings wusste ich von Anfang an, dass ich die Zeit dafür nicht aufbringen kann, um ein so ausgeschmücktes Bullet Journal zu pflegen. Nach den ersten Anfängen suchte ich dann nach einer anderen Lösung, wo ich dann ebenfalls auf YouTube fündig wurde, allerdings in der Herrenwelt. Das habe ich dann so übernommen und den Monaten einen Farbton gegeben. Ich wollte einfach kein Geld ausgeben für ein Buch zu diesem Thema, es erschien mir irgendwie nicht sehr sinnvoll. Ebenso habe ich Dinge wie einen Habbit Tracker hinzugefügt, eine Bücher- und Film-Liste erstellt oder Pics of the Week, die ich mit einem Zink Drucker von Canon ausgedruckt und einklebe. Zu guter letzte, als ich mit dem Training begonnen habe, Aufzeichnungen über mein Gewicht und was ich zu mir nehme notiert.