Sketchnotes
Auch wenn mein Ziel nicht direkt Sketchnotes sind, vielmehr das Aufwerten von Texten mit selbst gemachten Zeichnungen, habe ich mich darin versucht bzw. bin noch immer dran. Ich besuche aktuell keine Vorträge (wie, vermutlich kaum jemand) und ich habe auch keine klassischen Meetings. Allerdings, wenn ich mir zu einem Thema auf YouTube etwas anschaue oder sonstige andere Medien, versuche ich mich in Sketchnotes.
Das Buch selbst lässt zu dem Thema, soweit ich das als Neuling in dem Bereich sagen kann, nichts zu wünschen übrig. Das Thema beginnt sozusagen bei null und durchläuft die verschiedenen Punkte, die dafür nötig sind, unterstrichen mit vielen Bildern und genug Platz, um selbst die geforderten Übungen zu machen.
Theoretisch kann man Sketchnotes immer anwenden, es sieht definitiv besser aus als einfach nur einen Text runter zu schmieren (was anderes mache ich nicht, wenn ich mich beim mitschreiben beeilen muss), es bedarf aber auch Übung, um das entsprechend gut umzusetzen, sich an den Prozess zu gewöhnen. Meine Gestaltung ist noch ausbaufähig :)
Alles in allem ist das Buch auf alle Fälle empfehlenswert, vor allem für all jene, die neu in das Thema einsteigen oder sich verbessern wollen. Es gibt genug Tipps, die das Leben mit Sketchnotes vereinfachen (als auch wie in meinem Fall, Grafiken für Dokumente), einiges wird sicher schon bekannt sein, je nachdem, wie viel man generell schon mit Gestaltung zu tun hatte. Die Autorin selbst macht Sketchnotes übrigens beruflich.
Autorin: Emily Mills
Verlag: Rheinwerk Verlag
Preis: 24,90 € Buch / 21,90 € E-Book
ISBN: 978-3-8362-7912-3
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Ein sehr interessantes Buch über die Geschichte der Computer (für mich mit 44 Jahren), vor allem alles, was vor meiner Zeit passiert ist bzw. wovon ich nichts mitbekommen habe. Sprich, alles vor und zur Zeit des Commodore 64, aber auch lustige Stories zu Google, Pokémon, uvw. von denen ich nichts wusste.
Ich habe mir letztes Jahr bei einem Amazon Angebot, am Black Friday bei einem Razer Blade 15 2020 Base Notebook zugeschlagen. Erst wollte ich das 13" Modell, dieses war allerdings recht schnell ausverkauft, während ich noch am Recherchieren war, ob das Notebook auch unter Linux läuft. Dann fiel die Wahl auf das Model mit der RTX 2060 welches ebenfalls kurz darauf vergriffen war. Am Ende blieb dann noch das Modell, das ich nun mein eigenen nenne. Dieses hatte folgende Spezifikationen:
Somit habe ich nun nicht nur beide M.2 Plätze belegt und damit ausreichend Platz auf dem Notebook geschaffen, sondern auch genügend Arbeitsspeicher, um die ganzen VMs, die ich für Trainings und Tests verwenden möchte, laufen zu lassen. Es gibt aber auch VMs, die ich produktiv nutze, wie z. B. ein Wekan auf Ubuntu Linux Server 20.04 LTS (Kanban Board) oder VPN VMs für die Arbeit.
Zum Grafikchip will ich noch etwas sagen. An sich hätte mir eine GeForce GTX 1650/Ti gereicht, die Notebooks waren mit der Ausstattung leider schnell ausverkauft. Meinem Sohn ist die Grafikkarte zum zweiten Lockdown defekt geworden, worauf ich ihn meine GeForce GTX 1080 gegeben habe. Ich wollte mir eine neue anschaffen, musste aber feststellen, dass die Preise sehr gestiegen sind (und zu diesen Zeitpunkt noch immer sind) und das keine Karten verfügbar waren (und auch aktuell kaum sind). Ich habe mir von einem Clan-Kollegen eine GTX 1030 als Leihgabe schicken lassen. Mit der RTX 2070 Max-Q war ich in der Hoffnung, das ich mit dem Chip im Notebook, das bisserl Spielen abdecken kann. Allerdings ist das Notebook beim Zocken unter Last dann doch zu laut, man konnte z. B. im Wohnzimmer beim Fernseher nicht normal zuhören. Außerdem ist es auch im Schlafzimmer hinter mir zu hören. Somit war der Plan, das Notebook gegen den PC zu ersetzen, dahin. Für den PC habe ich dann übrigens später eine RTX 3070 bekommen zu einem guten Preis. Das Notebook ist allerdings mein Arbeitsgerät, mit dem ich alles mache außer spielen. Die Grafikkarte ist aber dennoch sinnvoll, weil sie mir beim lernen von Pentesting hilft um z. B. Passwort Attacken gegen Teststellungen zu fahren.

