Terminal im „Benchmark“

Vor einiger Zeit habe ich gelesen, das Alacritty ein schneller Terminal ist, da dieser die GPU nutzt. In einigen Videos gab es größere Unterschiede zwischen dem Standard Terminal wie er bei Ubuntu mitgeliefert wurde und Alacritty. Da ich in Kürze mein Notebook sowieso neu installiere, dachte ich mir, ich schau mir mal an, wie schnell Alacritty tatsächlich ist.

Ich verwende aktuell Pop OS! 20.04 mit einem Razer Blade 15 2020 Base Notebook (i7-10750H, 64 GB DDR4 3200 CL16 Ram und 2x 1 TB SanDisk Pro NVMe M.2 PCI-e 3.0 SSD’s und einer GeForce RTX 2070 Max-Q). Daher stehen die Chancen für alle Terminals gut, viel aus der Hardware rauszuholen.

Verwendet habe ich den Standard-Terminal, den Cool Retro Term und Alacritty. Eindeutig ist Alacritty der schnellste, gefolgt von Cool Retro Term und zu guter Letzt der Standard Terminal von Pop OS! bzw. Ubuntu.

Systeminfo

NAME="Pop!_OS" VERSION="20.04 LTS" ID=pop ID_LIKE="ubuntu debian" PRETTY_NAME="Pop!_OS 20.04 LTS" VERSION_ID="20.04" HOME_URL="https://pop.system76.com" SUPPORT_URL="https://support.system76.com" BUG_REPORT_URL="https://github.com/pop-os/pop/issues" PRIVACY_POLICY_URL="https://system76.com/privacy" VERSION_CODENAME=focal UBUNTU_CODENAME=focal LOGO=distributor-logo-pop-os

Kernel: 5.8.0-7630-generic

Der Test mit einer einfachen Ausgabe time find /:


Ausgabe standard Terminal in Pop OS!


Ausgabe mit Cool Retro Term


Ausgabe mit Alacritty

Das Ganze nochmal getestet mit tree, sprich time tree /:


Ausgabe mit Standard Terminal


Ausgabe mit Cool Retro Term


Ausgabe mit Alacritty

Fazit: Ja, Alacritty ist schneller, selbst Cool Retro Term ist schneller (was ich nicht erwartet hätte), allerdings, wenn man nicht gerade ein Dateisystem vorfindet, das vollkommen zugestopft ist oder man nicht ständig am Dateiensuchen ist, lohnt sich der Unterschied eher nicht. Ich würde sogar eher davon abraten, da ja bekanntlich mit jeder neuen Software eine Fehlerquelle und damit Sicherheitslücke mehr am System zu finden ist.

Die UNIX Story

Wie der Titel schon verrät, handelt es sich bei Die UNIX-Story um die Geschichte um Unix von Brain W. Kernighan. Wer sich für die Geschichte um die IT, in diesem Fall UNIX interessiert, wird hier fündig. Für mich war es sehr interessant, da ich mich bisher nur um die Story um Linux befasst habe, allerdings nicht um UNIX (das eine oder andere hat man natürlich schon mal wo gelesen). Interessant finde ich das so vieles noch heute in Verwendung ist, das mir bei Linux begegnet. Und wer Linux kennt, weiß, das es kein besseres Betriebssystem auf dem Markt gibt. Da ist es schön, auch etwas mehr über den Ursprung des geliebten OS (Operating System) zu kennen.
Ich finde es ist eine gelungene Zusammenfassung und ich bin froh, dieses Buch neben andere in meiner Sammlung zu haben. Es gibt einfach ein paar Bücher, die sind für mich ein must have und dieses Buch ist so eines.

Autor: Brain W. Kernighan
Verlag: dpunkt.verlag
Preis: 24,90 Euro
ISBN: 978-3-86490-778-4

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Sketchnotes

Auch wenn mein Ziel nicht direkt Sketchnotes sind, vielmehr das Aufwerten von Texten mit selbst gemachten Zeichnungen, habe ich mich darin versucht bzw. bin noch immer dran. Ich besuche aktuell keine Vorträge (wie, vermutlich kaum jemand) und ich habe auch keine klassischen Meetings. Allerdings, wenn ich mir zu einem Thema auf YouTube etwas anschaue oder sonstige andere Medien, versuche ich mich in Sketchnotes.
Das Buch selbst lässt zu dem Thema, soweit ich das als Neuling in dem Bereich sagen kann, nichts zu wünschen übrig. Das Thema beginnt sozusagen bei null und durchläuft die verschiedenen Punkte, die dafür nötig sind, unterstrichen mit vielen Bildern und genug Platz, um selbst die geforderten Übungen zu machen.
Theoretisch kann man Sketchnotes immer anwenden, es sieht definitiv besser aus als einfach nur einen Text runter zu schmieren (was anderes mache ich nicht, wenn ich mich beim mitschreiben beeilen muss), es bedarf aber auch Übung, um das entsprechend gut umzusetzen, sich an den Prozess zu gewöhnen. Meine Gestaltung ist noch ausbaufähig :)
Alles in allem ist das Buch auf alle Fälle empfehlenswert, vor allem für all jene, die neu in das Thema einsteigen oder sich verbessern wollen. Es gibt genug Tipps, die das Leben mit Sketchnotes vereinfachen (als auch wie in meinem Fall, Grafiken für Dokumente), einiges wird sicher schon bekannt sein, je nachdem, wie viel man generell schon mit Gestaltung zu tun hatte. Die Autorin selbst macht Sketchnotes übrigens beruflich.

Autorin: Emily Mills
Verlag: Rheinwerk Verlag
Preis: 24,90 € Buch / 21,90 € E-Book
ISBN: 978-3-8362-7912-3

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Computer Geschichte(n) – Nicht nur für Nerds

Ein sehr interessantes Buch über die Geschichte der Computer (für mich mit 44 Jahren), vor allem alles, was vor meiner Zeit passiert ist bzw. wovon ich nichts mitbekommen habe. Sprich, alles vor und zur Zeit des Commodore 64, aber auch lustige Stories zu Google, Pokémon, uvw. von denen ich nichts wusste.
Dieses Buch ist mit 415 Seiten das umfangreichste Buch über die Computer-Geschichte, das ich kenne und liefert dabei einen tollen Einblick. Es sind viele Links dabei, die auf Webseiten verweisen oder auf Videos, wo man mehr Infos bekommt bzw. selbst ausprobieren kann. Dafür ist das E-Book ganz praktisch, aber ich muss gestehen, ich möchte das Buch dennoch noch in gedruckter Form kaufen, da es für mich zur Sammlung anderer IT-Bücher gehört, die ich lieb gewonnen habe und über die Geschichte der IT erzählen.
Für die jüngere Generation gibt es noch viel mehr Informationen als für mich, ich habe doch einiges davon miterlebt bzw. mitbekommen. Ich würde das Buch jedem empfehlen, der etwas mehr über Computer und deren Geschichte wissen möchte. Es ist zwar kein Wissen, welches man zum Gebrauch von Computer braucht, aber es ist nett zu wissen, woher manche Dinge kommen und wie es dazu gekommen ist.
Es hat mir echt viel Freude bereitet, dieses Buch zu lesen. Das ist so eines der Bücher, die man einfach aufhebt und nicht mehr weggibt.

Autor: Jürgen Wolf
Verlag: Rheinwerk
Preis: 24,90 Euro Buch / 21,90 Euro E-Book
ISBN: 978-3-8362-7777-8

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Sinn des Lebens

Durch Zufall bin ich über den Artikel "Eigentlich ganz einfach: Das ist der Sinn des Lebens" gestolpert. Wie so gut wie fast jeder habe auch ich mich mit dieser Frage über Jahre immer wieder mal im Gedanken befasst. Bevor ich aber einst noch über den Sinn des Lebens nachgedacht habe, stand die Frage offen: Was ist nach dem Tod? Die Frage ist eigentlich viel schwieriger zu beantworten und man ist in gewissem Sinne auch von der Umgebung beeinflusst. Mein Vater ist der Meinung, dass sich der Geist nach dem Tod sozusagen im Universum verbindet (wie auch immer), man mehrere Leben lebt und Teil des/eines Ganzen ist. Dafür gibt es auch mehrere Glaubensrichtungen. Als ich jung war, klang das für mich als eine brauchbare Lösung.
In meiner Erziehung gab es keinen Gott, ich wurde ohne Religion erzogen, meine Eltern waren der Meinung, ich sollte selbst entscheiden, ob oder was ich glauben möchte. Somit bin ich nicht getauft, wurde zu keinem Zeitpunkt in eine derartige Richtung beeinflusst. Aber auch ich habe mir mehrmals die Frage gestellt: Gibt es einen Gott? Mit all dem Erlebten in meinem knapp 45 Jahren behaupte ich heute, ich glaube nicht an einen Gott und ebenso nicht an ein Leben nach dem Tod.

Bei der Frage nach dem Sinn des Lebens sieht es ähnlich aus. Lange habe ich über die komplexesten Dinge nachgedacht, warum wir existieren. Ohne Zweifel ist der Zufall groß, dass wir hier und überhaupt so auf diesem Planeten unter diesen Umständen existieren. In Anbetracht des Universums, der schieren Anzahl der Planeten (mehr, als es Sandkörner auf der Erde gibt) und wie wenige doch letztendlich der Erde ähnlich sind, ist es ein "Glück" das es uns gibt. Aber ebenso unwahrscheinlich, dass wir die Einzigen sind.

Der Sinn des Lebens liegt meiner Meinung nach aber viel näher und ist viel ernüchtender, als man denkt: Essen, trinken, fortpflanzen und das Überleben der Rasse. Genau wie bei jedem anderen Lebewesen, das alleine ist schon durch unsere Triebe erkennbar. Wir sind keine höherwertigen Lebewesen auf die Götter herabschauen. Wir sind auch nicht mehr wert als ein anderes Lebewesen.

Razer Blade 15 2020 Base

Ich habe mir letztes Jahr bei einem Amazon Angebot, am Black Friday bei einem Razer Blade 15 2020 Base Notebook zugeschlagen. Erst wollte ich das 13" Modell, dieses war allerdings recht schnell ausverkauft, während ich noch am Recherchieren war, ob das Notebook auch unter Linux läuft. Dann fiel die Wahl auf das Model mit der RTX 2060 welches ebenfalls kurz darauf vergriffen war. Am Ende blieb dann noch das Modell, das ich nun mein eigenen nenne. Dieses hatte folgende Spezifikationen:

  • 15.6" 144 Hz Full HD Display
  • NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q 8 GB
  • 16 GB DDR4 Ram
  • Intel i7-10750H (6 Core/12 Threads - 2.6 - 5.0 GHz)
  • 500 GB M.2 NVMe SSD
  • Windows 10 Home
  • Uni Body Alu, WiFi, Thunderbold 3, USB-C, USB 3.0, HDMI, Webcam und 3.5 mm Klinken Ausgang

Ursprünglich wollte ich mir ein Tuxedo Notebook kaufen. Es gab da allerdings zwei Sachen, die mich störten. Das Erste war, da,s die Antworten auf meine Anfragen viel zu lange gedauert haben und das zweite, das es kein Notebook mit Grafikchip von NVIDIA gab, das eine normale Tastatur hatte ohne Ziffernblock.
Warum ist es das Razer geworden? An sich wollte ich kein Razer weil die Preise wie bei Apple hoch sind. Da das Angebot aber sehr gut war, um 550 Euro günstiger als auf der Razer Homepage und um 200 Euro günstiger als bei MediaMarkt's Black Friday Angebot war es in einer Preisregion, die für mich vorstellbar war. Was mir gefiel war, die Tastatur und die Tatsache, das es ein Alu Unibody ist, was eine gewisse Stabilität und Abwärme verspricht. Fakt ist aber auch, ich hätte bei Tuxedo um das gleiche Geld (trotz Angebots) fast das bekommen, was ich jetzt nachgerüstet habe.

Ich habe das Notebook auf folgende Spezifikationen aufgerüstet:

  • 15.6" 144 Hz Full HD Display
  • NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q 8 GB
  • 64 GB DDR4 Ram (2x 32GB Crucial Ballistix 3200 MHz CL16 SO-Dimm)
  • Intel i7-10750H (6 Core/12 Threads - 2.6 - 5.0 GHz)
  • 3.6 TB M.2 NVMe SSD (2x 2TB Samsung Evo Plus)
  • Pop OS! 20.04 LTS
  • Uni Body Alu, WiFi, Thunderbold 3, USB-C, USB 3.0, HDMI, Webcam und 3.5 mm Klinken Ausgang
  • Seagate FireCuda Gaming Dock
  • Thermal Grizzly Kyronaut Extreme Wärmeleitpaste

Somit habe ich nun nicht nur beide M.2 Plätze belegt und damit ausreichend Platz auf dem Notebook geschaffen, sondern auch genügend Arbeitsspeicher, um die ganzen VMs, die ich für Trainings und Tests verwenden möchte, laufen zu lassen. Es gibt aber auch VMs, die ich produktiv nutze, wie z. B. ein Wekan auf Ubuntu Linux Server 20.04 LTS (Kanban Board) oder VPN VMs für die Arbeit. 

Auf der 4 TB HDD der Seagate FireCuda Gaming Dock liegen aktuell meine Fotos. Ob das so bleibt, ist noch unklar, da ich zum bearbeiten die Fotos auch gerne mal mitnehmen möchte. Mit Darktable geht das zwar einfacher als mit Lightroom, aber ich bin noch nicht so ganz schlüssig, wie ich das am besten umsetze. Ich hätte auch eine 5 TB externe Festplatte, die ich einst dafür gekauft habe (da war von der Dock noch keine Rede). 

Für die Beleuchtung und Konfiguration nutze ich die Open Razer Software, damit kann ich die Beleuchtung der Tastatur im Notebook steuern, meine Razer Mamba Maus sowie auch die Razer Huntsman Tournament TKL Tastatur, die ich zum Notebook dazu gekauft habe. Die Seagate FireCuda Gaming Dock funktioniert einwandfrei mit Linux und dem Notebook, so das ich hier nichts machen musste, außer die Festplatte auf ext4 zu formatieren. Eine M.2 SSD werde ich im Moment nicht einbauen, sollte das aber mal passieren, wird es vermutlichen ebenfalls eine Samsung 970 Evo 2 TB. Was nicht funktioniert, ist die Beleuchtung mit Boardmitteln unter Linux zu ändern. Ob das überhaupt möglich ist, kann ich nicht sagen. Ich habe sie auf grün geändert, als ich 1 1/2 bis 2 Wochen Windows auf dem Notebook hatte.

Zur Thermal Grizzly Kryonaut. Ich habe es erst mit der normalen probiert, diese brachte aber kaum bis gar keine Verbesserung zur original Razer Wärmeleitpaste. Hat sich also nicht gelohnt. Als nun die Kryonaut Extreme in kleineren Menge verfügbar war (2 Gramm statt den knapp 100 Euro Eimer) habe ich zugeschlagen und diese nun getestet. Das Ergebnis ist das, dass Notebook etwas leiser ist, die Leistung im Schnitt um 100 MHz höher ist die Temperatur zwischen 2-10 Grad niedriger. Es ist etwas schwer, das genau zu bestimmen, da ich keine Lust hatte, Unmengen an Software zu installieren. Ich habe mit Psensor die Temperatur überwacht, mit einem Shellbefehl die aktuellen Hz der CPU ausgelesen und das Spiel Cyberpunk 2077 laufen lassen. Damit ist die CPU zwar nicht auf 100% gelaufen, aber beide zusammen waren mehr ausgelastet als mit einem einfachen CPU-Test wie Prime 95, was für mich mehr Praxisbezug hat. Letzt endlich ging es mir nur darum zu erkennen, ob ein Unterschied feststellbar ist. Das Erste das mir aufgefallen ist, ist das der Lüfter, mit der Kyronaut Extreme erst ab 9 Min 37 Sek lauter wurde, während er bei der normalen Kyronaut schon vorher hochdrehte. Ebenso lief mit der Kyronaut Extreme der Lüfter nicht schon ab boot mit, sondern erst später nach dem Login. Benutze ich das Notebook ohne Dock und extenen Monitore, beleibt es im übrigens unter Linux still. Nur wenn man wirklich etwas macht, wo die CPU zum Einsatz kommt, werden die Lüfter dann hörbar.
Kurz gesagt, es hat sich für mich gelohnt.

Zu den M.2 SSDs möchte ich noch sagen: Ich wollte mir Thermalpads zwischen Gehäusedeckel und den beiden SSDs legen, so das die M.2 SSDs die Hitze direkt auf den Bodendeckel des Notebooks abführen kann. Was an sich ja sinnvoll ist,  da dieser aus Alu ist. Mit ist das beim Einbau allerdings nicht aufgefallen, das Razer das gleich am Werk so umgesetzt hat. Finde ich echt gut.

Zum Grafikchip will ich noch etwas sagen. An sich hätte mir eine GeForce GTX 1650/Ti gereicht, die Notebooks waren mit der Ausstattung leider schnell ausverkauft. Meinem Sohn ist die Grafikkarte zum zweiten Lockdown defekt geworden, worauf ich ihn meine GeForce GTX 1080 gegeben habe. Ich wollte mir eine neue anschaffen, musste aber feststellen, dass die Preise sehr gestiegen sind (und zu diesen Zeitpunkt noch immer sind) und das keine Karten verfügbar waren (und auch aktuell kaum sind). Ich habe mir von einem Clan-Kollegen eine GTX 1030 als Leihgabe schicken lassen. Mit der RTX 2070 Max-Q war ich in der Hoffnung, das ich mit dem Chip im Notebook, das bisserl Spielen abdecken kann. Allerdings ist das Notebook beim Zocken unter Last dann doch zu laut, man konnte z. B. im Wohnzimmer beim Fernseher nicht normal zuhören. Außerdem ist es auch im Schlafzimmer hinter mir zu hören. Somit war der Plan, das Notebook gegen den PC zu ersetzen, dahin. Für den PC habe ich dann übrigens später eine RTX 3070 bekommen zu einem guten Preis. Das Notebook ist allerdings mein Arbeitsgerät, mit dem ich alles mache außer spielen. Die Grafikkarte ist aber dennoch sinnvoll, weil sie mir beim lernen von Pentesting hilft um z. B. Passwort Attacken gegen Teststellungen zu fahren.

Insgesamt bin ich mit dem Notebook sehr zufrieden. Was ich mir für die Zukunft aber wünschen würde, sobald es technisch auch umsetzbar ist, dass das Notebook leiser wird oder leise bleibt und eine längere Akku Laufzeit. Ein Kompromiss, den man mit Gaming Notebooks aktuell noch gehen muss, Razer hat es im Gegensatz zu anderen Herstellern sehr gut gelöst. Das spricht allerdings nicht für die nachfolgenden Generationen (sollte klar sein), ich gehe davon aus, dass sich hier noch einiges tun wird und mit den neuen Grafikkarten Generationen tun wird.

Falls noch die Frage aufkommt, warum keine zweite Workstation gekauft habe oder dual Boot auf dem Stand-PC nutze? Ich wollte ein Notebook, da ich es auch mitnehmen kann, zur Arbeit, zu Freunden oder wenn mir danach ist sogar zu einer LAN-Party (aktuell eh kein Thema). Mein ehemaliges Lenovo Notebook kam leider mit der CPU an seine Grenzen (Intel i5-6200U).