Die UNIX Story

Wie der Titel schon verrät, handelt es sich bei Die UNIX-Story um die Geschichte um Unix von Brain W. Kernighan. Wer sich für die Geschichte um die IT, in diesem Fall UNIX interessiert, wird hier fündig. Für mich war es sehr interessant, da ich mich bisher nur um die Story um Linux befasst habe, allerdings nicht um UNIX (das eine oder andere hat man natürlich schon mal wo gelesen). Interessant finde ich das so vieles noch heute in Verwendung ist, das mir bei Linux begegnet. Und wer Linux kennt, weiß, das es kein besseres Betriebssystem auf dem Markt gibt. Da ist es schön, auch etwas mehr über den Ursprung des geliebten OS (Operating System) zu kennen.
Ich finde es ist eine gelungene Zusammenfassung und ich bin froh, dieses Buch neben andere in meiner Sammlung zu haben. Es gibt einfach ein paar Bücher, die sind für mich ein must have und dieses Buch ist so eines.

Autor: Brain W. Kernighan
Verlag: dpunkt.verlag
Preis: 24,90 Euro
ISBN: 978-3-86490-778-4

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Sketchnotes

Auch wenn mein Ziel nicht direkt Sketchnotes sind, vielmehr das Aufwerten von Texten mit selbst gemachten Zeichnungen, habe ich mich darin versucht bzw. bin noch immer dran. Ich besuche aktuell keine Vorträge (wie, vermutlich kaum jemand) und ich habe auch keine klassischen Meetings. Allerdings, wenn ich mir zu einem Thema auf YouTube etwas anschaue oder sonstige andere Medien, versuche ich mich in Sketchnotes.
Das Buch selbst lässt zu dem Thema, soweit ich das als Neuling in dem Bereich sagen kann, nichts zu wünschen übrig. Das Thema beginnt sozusagen bei null und durchläuft die verschiedenen Punkte, die dafür nötig sind, unterstrichen mit vielen Bildern und genug Platz, um selbst die geforderten Übungen zu machen.
Theoretisch kann man Sketchnotes immer anwenden, es sieht definitiv besser aus als einfach nur einen Text runter zu schmieren (was anderes mache ich nicht, wenn ich mich beim mitschreiben beeilen muss), es bedarf aber auch Übung, um das entsprechend gut umzusetzen, sich an den Prozess zu gewöhnen. Meine Gestaltung ist noch ausbaufähig :)
Alles in allem ist das Buch auf alle Fälle empfehlenswert, vor allem für all jene, die neu in das Thema einsteigen oder sich verbessern wollen. Es gibt genug Tipps, die das Leben mit Sketchnotes vereinfachen (als auch wie in meinem Fall, Grafiken für Dokumente), einiges wird sicher schon bekannt sein, je nachdem, wie viel man generell schon mit Gestaltung zu tun hatte. Die Autorin selbst macht Sketchnotes übrigens beruflich.

Autorin: Emily Mills
Verlag: Rheinwerk Verlag
Preis: 24,90 € Buch / 21,90 € E-Book
ISBN: 978-3-8362-7912-3

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Computer Geschichte(n) – Nicht nur für Nerds

Ein sehr interessantes Buch über die Geschichte der Computer (für mich mit 44 Jahren), vor allem alles, was vor meiner Zeit passiert ist bzw. wovon ich nichts mitbekommen habe. Sprich, alles vor und zur Zeit des Commodore 64, aber auch lustige Stories zu Google, Pokémon, uvw. von denen ich nichts wusste.
Dieses Buch ist mit 415 Seiten das umfangreichste Buch über die Computer-Geschichte, das ich kenne und liefert dabei einen tollen Einblick. Es sind viele Links dabei, die auf Webseiten verweisen oder auf Videos, wo man mehr Infos bekommt bzw. selbst ausprobieren kann. Dafür ist das E-Book ganz praktisch, aber ich muss gestehen, ich möchte das Buch dennoch noch in gedruckter Form kaufen, da es für mich zur Sammlung anderer IT-Bücher gehört, die ich lieb gewonnen habe und über die Geschichte der IT erzählen.
Für die jüngere Generation gibt es noch viel mehr Informationen als für mich, ich habe doch einiges davon miterlebt bzw. mitbekommen. Ich würde das Buch jedem empfehlen, der etwas mehr über Computer und deren Geschichte wissen möchte. Es ist zwar kein Wissen, welches man zum Gebrauch von Computer braucht, aber es ist nett zu wissen, woher manche Dinge kommen und wie es dazu gekommen ist.
Es hat mir echt viel Freude bereitet, dieses Buch zu lesen. Das ist so eines der Bücher, die man einfach aufhebt und nicht mehr weggibt.

Autor: Jürgen Wolf
Verlag: Rheinwerk
Preis: 24,90 Euro Buch / 21,90 Euro E-Book
ISBN: 978-3-8362-7777-8

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Razer Blade 15 2020 Base

Ich habe mir letztes Jahr bei einem Amazon Angebot, am Black Friday bei einem Razer Blade 15 2020 Base Notebook zugeschlagen. Erst wollte ich das 13" Modell, dieses war allerdings recht schnell ausverkauft, während ich noch am Recherchieren war, ob das Notebook auch unter Linux läuft. Dann fiel die Wahl auf das Model mit der RTX 2060 welches ebenfalls kurz darauf vergriffen war. Am Ende blieb dann noch das Modell, das ich nun mein eigenen nenne. Dieses hatte folgende Spezifikationen:

  • 15.6" 144 Hz Full HD Display
  • NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q 8 GB
  • 16 GB DDR4 Ram
  • Intel i7-10750H (6 Core/12 Threads - 2.6 - 5.0 GHz)
  • 500 GB M.2 NVMe SSD
  • Windows 10 Home
  • Uni Body Alu, WiFi, Thunderbold 3, USB-C, USB 3.0, HDMI, Webcam und 3.5 mm Klinken Ausgang

Ursprünglich wollte ich mir ein Tuxedo Notebook kaufen. Es gab da allerdings zwei Sachen, die mich störten. Das Erste war, da,s die Antworten auf meine Anfragen viel zu lange gedauert haben und das zweite, das es kein Notebook mit Grafikchip von NVIDIA gab, das eine normale Tastatur hatte ohne Ziffernblock.
Warum ist es das Razer geworden? An sich wollte ich kein Razer weil die Preise wie bei Apple hoch sind. Da das Angebot aber sehr gut war, um 550 Euro günstiger als auf der Razer Homepage und um 200 Euro günstiger als bei MediaMarkt's Black Friday Angebot war es in einer Preisregion, die für mich vorstellbar war. Was mir gefiel war, die Tastatur und die Tatsache, das es ein Alu Unibody ist, was eine gewisse Stabilität und Abwärme verspricht. Fakt ist aber auch, ich hätte bei Tuxedo um das gleiche Geld (trotz Angebots) fast das bekommen, was ich jetzt nachgerüstet habe.

Ich habe das Notebook auf folgende Spezifikationen aufgerüstet:

  • 15.6" 144 Hz Full HD Display
  • NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q 8 GB
  • 64 GB DDR4 Ram (2x 32GB Crucial Ballistix 3200 MHz CL16 SO-Dimm)
  • Intel i7-10750H (6 Core/12 Threads - 2.6 - 5.0 GHz)
  • 3.6 TB M.2 NVMe SSD (2x 2TB Samsung Evo Plus)
  • Pop OS! 20.04 LTS
  • Uni Body Alu, WiFi, Thunderbold 3, USB-C, USB 3.0, HDMI, Webcam und 3.5 mm Klinken Ausgang
  • Seagate FireCuda Gaming Dock
  • Thermal Grizzly Kyronaut Extreme Wärmeleitpaste

Somit habe ich nun nicht nur beide M.2 Plätze belegt und damit ausreichend Platz auf dem Notebook geschaffen, sondern auch genügend Arbeitsspeicher, um die ganzen VMs, die ich für Trainings und Tests verwenden möchte, laufen zu lassen. Es gibt aber auch VMs, die ich produktiv nutze, wie z. B. ein Wekan auf Ubuntu Linux Server 20.04 LTS (Kanban Board) oder VPN VMs für die Arbeit. 

Auf der 4 TB HDD der Seagate FireCuda Gaming Dock liegen aktuell meine Fotos. Ob das so bleibt, ist noch unklar, da ich zum bearbeiten die Fotos auch gerne mal mitnehmen möchte. Mit Darktable geht das zwar einfacher als mit Lightroom, aber ich bin noch nicht so ganz schlüssig, wie ich das am besten umsetze. Ich hätte auch eine 5 TB externe Festplatte, die ich einst dafür gekauft habe (da war von der Dock noch keine Rede). 

Für die Beleuchtung und Konfiguration nutze ich die Open Razer Software, damit kann ich die Beleuchtung der Tastatur im Notebook steuern, meine Razer Mamba Maus sowie auch die Razer Huntsman Tournament TKL Tastatur, die ich zum Notebook dazu gekauft habe. Die Seagate FireCuda Gaming Dock funktioniert einwandfrei mit Linux und dem Notebook, so das ich hier nichts machen musste, außer die Festplatte auf ext4 zu formatieren. Eine M.2 SSD werde ich im Moment nicht einbauen, sollte das aber mal passieren, wird es vermutlichen ebenfalls eine Samsung 970 Evo 2 TB. Was nicht funktioniert, ist die Beleuchtung mit Boardmitteln unter Linux zu ändern. Ob das überhaupt möglich ist, kann ich nicht sagen. Ich habe sie auf grün geändert, als ich 1 1/2 bis 2 Wochen Windows auf dem Notebook hatte.

Zur Thermal Grizzly Kryonaut. Ich habe es erst mit der normalen probiert, diese brachte aber kaum bis gar keine Verbesserung zur original Razer Wärmeleitpaste. Hat sich also nicht gelohnt. Als nun die Kryonaut Extreme in kleineren Menge verfügbar war (2 Gramm statt den knapp 100 Euro Eimer) habe ich zugeschlagen und diese nun getestet. Das Ergebnis ist das, dass Notebook etwas leiser ist, die Leistung im Schnitt um 100 MHz höher ist die Temperatur zwischen 2-10 Grad niedriger. Es ist etwas schwer, das genau zu bestimmen, da ich keine Lust hatte, Unmengen an Software zu installieren. Ich habe mit Psensor die Temperatur überwacht, mit einem Shellbefehl die aktuellen Hz der CPU ausgelesen und das Spiel Cyberpunk 2077 laufen lassen. Damit ist die CPU zwar nicht auf 100% gelaufen, aber beide zusammen waren mehr ausgelastet als mit einem einfachen CPU-Test wie Prime 95, was für mich mehr Praxisbezug hat. Letzt endlich ging es mir nur darum zu erkennen, ob ein Unterschied feststellbar ist. Das Erste das mir aufgefallen ist, ist das der Lüfter, mit der Kyronaut Extreme erst ab 9 Min 37 Sek lauter wurde, während er bei der normalen Kyronaut schon vorher hochdrehte. Ebenso lief mit der Kyronaut Extreme der Lüfter nicht schon ab boot mit, sondern erst später nach dem Login. Benutze ich das Notebook ohne Dock und extenen Monitore, beleibt es im übrigens unter Linux still. Nur wenn man wirklich etwas macht, wo die CPU zum Einsatz kommt, werden die Lüfter dann hörbar.
Kurz gesagt, es hat sich für mich gelohnt.

Zu den M.2 SSDs möchte ich noch sagen: Ich wollte mir Thermalpads zwischen Gehäusedeckel und den beiden SSDs legen, so das die M.2 SSDs die Hitze direkt auf den Bodendeckel des Notebooks abführen kann. Was an sich ja sinnvoll ist,  da dieser aus Alu ist. Mit ist das beim Einbau allerdings nicht aufgefallen, das Razer das gleich am Werk so umgesetzt hat. Finde ich echt gut.

Zum Grafikchip will ich noch etwas sagen. An sich hätte mir eine GeForce GTX 1650/Ti gereicht, die Notebooks waren mit der Ausstattung leider schnell ausverkauft. Meinem Sohn ist die Grafikkarte zum zweiten Lockdown defekt geworden, worauf ich ihn meine GeForce GTX 1080 gegeben habe. Ich wollte mir eine neue anschaffen, musste aber feststellen, dass die Preise sehr gestiegen sind (und zu diesen Zeitpunkt noch immer sind) und das keine Karten verfügbar waren (und auch aktuell kaum sind). Ich habe mir von einem Clan-Kollegen eine GTX 1030 als Leihgabe schicken lassen. Mit der RTX 2070 Max-Q war ich in der Hoffnung, das ich mit dem Chip im Notebook, das bisserl Spielen abdecken kann. Allerdings ist das Notebook beim Zocken unter Last dann doch zu laut, man konnte z. B. im Wohnzimmer beim Fernseher nicht normal zuhören. Außerdem ist es auch im Schlafzimmer hinter mir zu hören. Somit war der Plan, das Notebook gegen den PC zu ersetzen, dahin. Für den PC habe ich dann übrigens später eine RTX 3070 bekommen zu einem guten Preis. Das Notebook ist allerdings mein Arbeitsgerät, mit dem ich alles mache außer spielen. Die Grafikkarte ist aber dennoch sinnvoll, weil sie mir beim lernen von Pentesting hilft um z. B. Passwort Attacken gegen Teststellungen zu fahren.

Insgesamt bin ich mit dem Notebook sehr zufrieden. Was ich mir für die Zukunft aber wünschen würde, sobald es technisch auch umsetzbar ist, dass das Notebook leiser wird oder leise bleibt und eine längere Akku Laufzeit. Ein Kompromiss, den man mit Gaming Notebooks aktuell noch gehen muss, Razer hat es im Gegensatz zu anderen Herstellern sehr gut gelöst. Das spricht allerdings nicht für die nachfolgenden Generationen (sollte klar sein), ich gehe davon aus, dass sich hier noch einiges tun wird und mit den neuen Grafikkarten Generationen tun wird.

Falls noch die Frage aufkommt, warum keine zweite Workstation gekauft habe oder dual Boot auf dem Stand-PC nutze? Ich wollte ein Notebook, da ich es auch mitnehmen kann, zur Arbeit, zu Freunden oder wenn mir danach ist sogar zu einer LAN-Party (aktuell eh kein Thema). Mein ehemaliges Lenovo Notebook kam leider mit der CPU an seine Grenzen (Intel i5-6200U).

Einstieg in HTML und CSS

Ich bin einer der Leser, der damals das Buch Little Boxes von Peter Müller gelesen hat und damit auch damals meine Webseite gestaltet hat. Heute, über 10 Jahre später ist es wieder so weit und ich bastel aktuell an meiner, wenn auch noch stark an dem Buch angelehnten Webseite, weil ich nach fehlgeschlagenen Updates Probleme bei der Migration von PHP Versionen usw. wieder einmal genug von Wordpress habe (obwohl dieses CMS das beste ist das ich je benutzt habe).

Wie schon mit Little Boxes 1 und Little Boxes 2, ist es auch mit diesem Buch sehr einfach, den Einstieg in die Welt von HTML und CSS kennenzulernen und gleich in die Praxis umzusetzen. Das HTML und CSS noch mehr zu beiten hat als die hier vorgestellten Funktionen, zeigen zahlreiche Bücher, die die Seitenzahl um vielefaches übersteigen. Aber der Einstieg in diese Welt ist mit diesem Buch meiner Meinung nach unübertroffen.

Glücklicherweise ist die Geschichte zu HTML und CSS sehr kurz gehalten, das hat man schon oft gelesen und ist an sich, wenn man sich dafür nicht speziell interessiert, auch nicht sonderlich spannend. Man beginnt klassisch mit HTML, beginnt erste Elemente mit CSS zu verbinden und im Laufe der Kapitel entsteht so eine komplette Webseite mit Bilder, Links, Gestaltungselementen, Tabellen, uvm. über mehrere CSS-Files hinweg. Das beste ist, es wird immer darauf geachtet, das die Seite sowohl am PC/Notebook funktioniert als auch auf dem Smartphone oder Tablett. Sogar auf die Sprachausgabe wird eingegangen.

Wer komplexe Webseiten erstellen will, hat hier eine gute Ausgangsbasis. Wer es lieber schlicht möchte, für den ist dieses Buch perfekt. Letzteres trifft auf mich zu.

Welche Themen werden in diesem Buch behandelt?
HTML, wie man CSS in HTML einbindet, Hyperlinks Gestaltung, Schriften, Farben, Tabellen, Audio, Video, Bilder, Elemente zur Strukturierung, Formulare, Selektor, Block- und Inline-Boxen uvm.

Mein Fazit: Little Boxes war meiner Meinung nach das beste Buch für den Einstieg in die Welt von HTML und CSS und Einstieg in HTML und CSS ist es heute. Eine sehr gute Ausgangsbasis mit garantierten Erfolg zur eigenen Webseite.

Autor: Peter Müller
Verlag: Rheinwerk
Preis: 26,90 € E-Book / 29,90 € Buch / 34,90 € Bundle
ISBN: 978-3-8362-7647-4 (E-Book), 978-3-8362-7649-8 (Bundle)

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Die Bullet Journal Methode

Ich bin über das Internet zum Bullet Journal gekommen, genau genommen über YouTube. Vielleicht habe ich auch in einem Buch darüber gelesen und mich dann über YouTube darüber informiert. Auf alle Fälle begann es bei mir mit dem Anschauen von Videos, wo vor allem Frauen sich an Bullet Journals gemacht haben und sich künstlerisch ausgelassen haben. Ich mag das. Allerdings wusste ich von Anfang an, dass ich die Zeit dafür nicht aufbringen kann, um ein so ausgeschmücktes Bullet Journal zu pflegen. Nach den ersten Anfängen suchte ich dann nach einer anderen Lösung, wo ich dann ebenfalls auf YouTube fündig wurde, allerdings in der Herrenwelt. Das habe ich dann so übernommen und den Monaten einen Farbton gegeben. Ich wollte einfach kein Geld ausgeben für ein Buch zu diesem Thema, es erschien mir irgendwie nicht sehr sinnvoll. Ebenso habe ich Dinge wie einen Habbit Tracker hinzugefügt, eine Bücher- und Film-Liste erstellt oder Pics of the Week, die ich mit einem Zink Drucker von Canon ausgedruckt und einklebe. Zu guter letzte, als ich mit dem Training begonnen habe, Aufzeichnungen über mein Gewicht und was ich zu mir nehme notiert.

Vor ein paar Tagen war das eBook zu diesem Buch günstiger verfügbar und ich habe zugeschlagen. Innerhalb von ein paar Tagen bin ich das Buch durchgegangen und habe drei Dinge festgestellt:

  1. Warum habe ich mir das Buch nicht schon früher gekauft
  2. Warum habe ich es nicht als Buch gekauft anstatt als eBook
  3. Ich muss mir ein neues Bullet Journal anlegen

In diesem Buch wäre alles gewesen, was ich von Anfang an gebraucht hätte, das schlichte und einfache, alle Anregungen, die ich gebraucht hätte mit den Beispielen für mein Bullet Journal und noch vieles mehr. Das Buch ist nicht nur eine Anleitung für ein Bullet Journal, es ist auch ein Buch zum Thema Selbstmanagement, Selbstreflexion, Selbstorganisation und irgendwie auch ein Motivator.

Ich bin froh, das eBook gekauft zu haben und zu diesem Zeitpunkt habe ich auch schon das Buch in Papierformat nachbestellt, da ich mir Dinge markieren möchte, damit ich sich immer wieder nachschlagen kann. Ich mag eBooks sehr, vor allem wenn es sich um Bücher handelt, die mir beruflich helfen und ich nicht jedes Mal ein 1200 Seiten Buch aus dem Regal holen muss, geschweige denn in die Arbeit mitschleppen (Bücher über die IT). Aber es gibt Bücher, die sind in Papierform einfach besser aufgehoben, sind zeitlos und die habe ich in Papierform lieber. Mein Bullet Journal kann ich optimieren, wie ich will, aber die Basis und der Grundgedanke dazu bleibt wie er ist.

Ich kann jedem nur Empfehlen, das Bullet Journaling anzufangen und auch dieses Buch zu lesen. Es ist meiner Meinung nach die Basis des Ganzen vom Schöpfer selbst. Darauf aufbauend kann man verändern und umbauen, wie man mag, es ist die Programmiersprache des BuJu’s.

Autor: Ryder Carroll
Verlag: rowohlt
Preis: ~ 20 Euro für die Buch Version
ISBN: 978-3499633409

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