Windows oder Linux

Es ist zum Verzweifeln. Egal ob ich nun Windows oder Linux verwende, es gibt überall Probleme.
Unter Windows ist es die Dockingstation von Seagate, die mir Probleme verursacht, wenn man mal davon absieht, das ich Windows sowieso nicht mag. Unter Linux sind es die ständigen Probleme mit VMware Workstation 16 Pro. Kaum kommt ein Kernel Update oder ein Update von VMware, geht die ganze scheiße nicht und man beginnt mit der Fehlersuche. Jedes Mal. Ich weiß nicht, was sich geändert hat, allerdings gab es diese Probleme früher nicht (zumindest bei mir). Und jedesmal wenn das passiert, stehe ich an, ich kann nicht weiter meinen Dingen nachgehen, da ich zum Testen lernen aber auch andere Dinge wie Mails in VMs habe. Es nervt. Ja, es gibt KVM, ist aber nicht so gut wie VMware, Selbiges gilt für.

Nach dem aktuellen Update von VMware steht wieder mal alles, ich konnte keine Lösung finden. Ich muss also wieder warten, bis jemand eine Lösung findet den VMware ist offensichtlich nicht daran interessiert, das es unter Linux problemlos läuft. Während ich die Zeilen schreibe, sichere ich gerade meine Daten und VMs auf meinen Server, um dann wieder Windows zu installieren und mich erneut zu ärgern.

Langfristig wird die Lösung so aussehen, dass ich ein Notebook für VMs haben werde, welches ich nicht dauernd Update und ein kleines Notebook für alle anderen Dinge. Das wird allerdings noch etwas auf sich warten lassen. Es könnte natürlich auch an meinen Razer Notebook liegen, ich weiß es nicht.

Auf alle Fälle bleibt mir aktuell nichts anderes übrig, als wieder zu Windows zu wechseln, ggf. eine andere Dockingstation kaufen. Es ist zum Kotzen. Und ehe jemand meint: "Nimm einen Mac." - Sorry, aber das für mich günstigste MacBook Pro kommt auf über 3400 Euro, ein vergleichbares Notebook zum jetztigen (wegen der 64 GB Ram und 4 TB) auf knapp 5300 Euro. Ich mag vielleicht bescheuert sein, aber so bescheuert definitiv nicht. Und da ich auch unter MacOS immer wieder Probleme hatte, weiß ich auch das sich zwar die Probleme auf andere verschieben, aber dafür darf man sich mit anderen Dingen ärgern.

Ich baue mal auf die Zukunft: Ubuntu 22.04 LTS sowie auf ein neues Notebook, vielleicht Ende 2022, Anfang 2023. Erst mal schauen wie sich die Dinge und die kommende Krise entwickelt. Ich probiere es ggf. noch mal mit Ubuntu 22.04 LTS, aber bis das raus ist und die ersten Probleme überwunden sind, vergeht mir noch zu viel Zeit um bis dahin zu warten.

2022-05-22 Nachtrag: Der Drucker funktioniert mittlerweile auch dann wenn das Notebook ber Thunderbold mit der Dock verbunden ist. Auch mit dem neuen Monitor gibt es nach wie vor die Probleme hinsichtlich Netflix, Amazon Prime, usw.